Rojava. Mitten in einer stark patriarchal geprägten Umgebung existiert dort ein basisdemokratisches, feministisches und säkulares Gesellschaftsmodell. Infoabend am 18.3. im Café Sabotage
Rojava – Hoffnung im Schatten des Krieges
Im April 2025 machte sich eine Frauendelegation auf nach Rojava – in eine Region, die viele nur aus den Nachrichten kennen. „Jin, Jiyan, Azadî“ – Mitten in einer stark patriarchal geprägten Umgebung existiert dort ein basisdemokratisches, feministisches und säkulares Gesellschaftsmodell.
Im Jänner begannen erneut schwere Angriffe auf Rojava und die Region war fast vollständig von der Außenwelt abgeschnitten und nur noch ein einziger Grenzübergang bei Sêmalka stand offen.
Was bewegt Menschen, unter solchen Bedingungen an einer Vision von Demokratie, Frauenbefreiung und Zusammenleben festzuhalten? Wie sieht der Alltag zwischen Bedrohung und Aufbruch aus?
Ein Informationsabend mit einem persönlichen Bericht über die Frauendelegation nach Rojava im April 2025 und im Jänner 2026. Ein Bericht über Mut, Widerstand, gelebte Utopie.
Mittwoch 18.3.2026
Open Door: 18:00
Beginn: 19:00
Ort: w23 – Wipplingerstraße 23, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben)
Wie immer sorgt das Café Sabotage für den gemütlichen Rahmen und Raum zum Vernetzen!
★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★
Jeden 1. und 3. Mittwoch
ℹ️ Rat und Tat 📢
🍲 Küfa & 🍹 Drinks
🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm
🏴 Open Door 18:00
🚧 Beratungsbeginn 18:00
📣 Veranstaltungsbeginn 19:00
Offen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤
w23 – Wipplingerstraße 23, 1010 Wien
Barierreinfos w23
